Experten-Chat zum Thema Pflege: So geht altersgerechtes Wohnen


Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit Pflegeexperten am 18. April 2013

Bis ins hohe Alter selbst über seinen Alltag entscheiden und auch als Pflegefall zuhause wohnen können – das ist ein wichtiges Ziel vieler älterer Menschen. Wenn sie gepflegt werden müssen, dann am liebsten in den eigenen vier Wänden statt im Pflegeheim. Doch auch alternative Wohn- und Pflegeformen, bei denen die Betreuten so lange wie möglich selbst über ihren Alltag bestimmen können, werden immer beliebter.

Ob betreutes Wohnen, Seniorenresidenzen, Wohngemeinschaften, Pflegeheim oder doch daheim: wichtig ist, dass die Wohnung altersfit und barrierefrei ist und geeignete Helfer für die Alltagsbewältigung zu finden sind.

Wie funktioniert altersgerechtes Wohnen am besten? Worauf muss achten?
Welche Leistungen gibt es bei häuslicher und stationärer Pflege? Welche Kosten übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung? Was tun, wenn man mit der Pflegeeinstufung unzufrieden ist? Welche privaten Absicherungen gibt es, um für Umbau- und Zusatz-Pflegekosten gewappnet zu sein? Reicht der neue Pflege-Bahr dafür oder brauche ich eine zusätzliche Absicherung wie z.B. ein förderfähiges Kombiprodukt wie die DEUTSCHE PRIVAT PFLEGE PLUS?

Am 18. April veranstaltet der MÜNCHENER VEREIN eine große, bundesweite Expertentelefonaktion, die von vielen Medien angekündigt wird. Dabei können interessierte Verbraucher ihre Fragen anonym und kostenlos:

  • per Telefon unter 0800 – 000 77 32  von 10 – 16 Uhr und
  • im Online-Chat auf www.experten-im-chat.de 17 bis 19 Uhr (Eingabe der Online-Fragen ab 18.04.2013, 10 Uhr möglich) stellen.

Für Sie am Telefon und im Chat:

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Peter Straßer,
Experte für Leistungen der privaten Pflegeversicherung beim MÜNCHENER VEREIN

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Anette Bubans,
Pflegeberaterin der Deutschen BKK

München, Bernhard Reindl,

 

 

Bernd Reindl
Bereichsleiter Wohnen im Alter und bei Behinderung im Verein Stadtteilarbeit e.V.

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Manfred Anton,
Geschäftsführer bei Astra Ambulante Pflege GmbH, München

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Start am 1.1.2013: Geförderte ergänzenden Pflegeversicherung (GEPV)


Nach vielen Anläufen, Entwürfen und Vorankündigungen ist es nun soweit. Der „Pflege-Bahr“, offizieller Name „geförderte ergänzende Pflegeversicherung (GEPV)“ als letzter Baustein des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes (PNG) startet zum 1. Januar 2013.

Damit kann eine Lücke, zumindest teilweise geschlossen werden, die aufgrund des demographischen Wandels in den nächsten Jahrzehnten sowohl die Sozialpolitik als auch jeden einzelnen Betroffenen massiv belasten wird – die Pflegelücke. Die GEPV ist ein wichtiger Baustein zur Entlastung zukünftiger Generationen. Weiterlesen

Cash.online: Pflege-Bahr: Mehrheit der Deutschen dafür


Die Mehrheit der Deutschen begrüßt die für das kommende Jahr geplante Einführung der staatlich geförderten Pflegezusatzversicherung, den sogenannten Pflege-Bahr.

–>> Weiter auf Cash.online

AssCompact: Ist die geförderte Pflegeversicherung für Versicherungsmakler interessant?


Unisono wird bei den Krankenversicherern darauf hingewiesen, dass Pflege-Bahr ein Schritt in die richtige Richtung sei. Sicherlich hätte sich die Branche ein Obligatorium oder eine andere Ausgestaltung der geförderten Tarife gewünscht. Allzu viel Kritik will man aber nicht aufkommen lassen. Pflege-Bahr werde das Bewusstsein in der Bevölkerung steigern und insbesondere niedrigeren Einkommensschichten die Möglichkeit geben, einen Teil ihrer Pflegelücke zu schließen. Aus dem PKV-Verband heißt es sogar, dass „es sich auf Dauer als historische Weichenstellung erweisen wird, dass die Bürger beim Aufbau einer zusätzlichen privaten Vorsorge unterstützt werden.“ In der vergangenen Woche hat die vom Bundesgesundheitsminister vorgelegte Durchführungsverordnung zur Zulage für die private Pflegevorsorge das Bundeskabinett passiert. Überraschungen hielt die Verordnung keine mehr parat.

–>> Weiter auf AssCompact.de

Audiobeitrag: Pflege-Bahr – großer Wurf oder gefährliches Produkt


Die Bundesregierung hat die letzten Weichen für die ab Januar vorgesehene Förderung privater Pflegezusatzversicherungen gestellt. Das Kabinett billigte eine Verordnung, die Einzelheiten und Bedingungen dafür formuliert.

Hören Sie sich den Audiobeitrag zum Thema Pflege-Bahr auf tagesschau.de  an:

–>> Pflege-Bahr – großer Wurf oder gefährliches Produkt

 

VersicherungsJournal.de: Der „Pflege-Bahr” ist vor allem für junge Leute attraktiv


29.11.2012 – Die endgültige Lösung für die wachsenden Finanzierungsprobleme bei der Pflege, die sich wie beim Altersvorsorge-Problem als Konsequenz der demografischen Entwicklung ergeben, kann der „Pflege-Bahr“ nicht sein. Es ist aber ein Schritt in die richtige Richtung, lautete die Botschaft bei einer Informations-Veranstaltung des PKV-Verbandes. Insbesondere für junge Menschen ist das Angebot sogar sehr attraktiv.

–>> Weiter im Orginalartikel des VersicherungsJournals

Verband der Privaten Krankenversicherungen: Geförderte Pflegevorsorge ist eine historische Weichenstellung


Pressemitteilung des PKV vom 28.11.2012

Zum Beschluss des Bundeskabinetts zu den Details der geförderten privaten Pflegezusatzversicherung erklärt der Vorsitzende des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), Reinhold Schulte:

„Die Einführung der staatlich geförderten Pflegezusatzversicherung ist eine richtige und dringend notwendige Zukunftsvorsorge. Es wird sich auf Dauer als historische Weichenstellung erweisen, dass die Bürger beim Aufbau einer zusätzlichen privaten Vorsorge unterstützt werden. Die Förderung der zusätzlichen privaten Pflegevorsorge ist beispielhaft für eine vorausschauende und generationengerechte Politik, die vor den demografischen Problemen nicht die Augen verschließt, sondern frühzeitig gegensteuert.

Die Zahl der Pflegebedürftigen wird sich in Deutschland nahezu verdoppeln, von heute rund 2,4 Millionen Menschen auf etwa 4,5 Millionen im Jahr 2050. Zugleich sinkt die Zahl der Bürger im erwerbsfähigen Alter um mehr als 30 Prozent: von aktuell 51 Millionen auf dann nur noch 34 Millionen Menschen. Für die jüngeren Generationen, die den Sozialstaat von morgen finanzieren müssen, brennt die Kerze also an beiden Enden gleichzeitig. Da ist Kapitaldeckung die beste Vorsorge. Die Förderung der zusätzlichen, kapitalgedeckten privaten Pflegevorsorge trägt der Tatsache Rechnung, dass eine Ausweitung des Umlageverfahrens in der Sozialversicherung angesichts der Demografie-Probleme nicht mehr möglich ist.

Viele Menschen unterliegen heute noch der ‚Sicherheitsillusion‘, durch die bestehende Pflegepflichtversicherung ausreichend abgesichert zu sein, doch sie bietet nur einen Teilkasko-Schutz. Mit der neuen geförderten Zusatzversicherung kann jeder die Pflichtversicherung ergänzen. Damit wird rechtzeitig eine Lücke geschlossen, die vielen sonst erst zu spät bewusst wird.

Die staatliche Förderung wird die Menschen stärker für das Pflegerisiko sensibilisieren und die Bereitschaft zur privaten Pflegevorsorge erhöhen. Die geförderte Pflegezusatzversicherung ist ein Angebot an alle Bürger, da sie jedem ohne Risikoprüfung zugänglich ist.

Gerade für junge Leute ist diese private Pflegevorsorge ein attraktives Angebot, denn immerhin bekommen sie bis zu 50 Prozent Staatszuschuss, also 5 Euro Zulage bei 10 Euro Eigen¬beitrag. Schon für diesen Mindestbeitrag können sie monatlich mindestens 600 Euro Pflegetagegeld für Pflegestufe 3 zusätzlich absichern. Je früher man mit der Vorsorge beginnt, desto geringer ist der Beitrag. Damit setzt die neue Förderung der privaten Pflegezusatzversicherung starke Anreize, dass mehr Menschen für die demografische Lücke in der Pflege vorsorgen.“